"Spargelstechen für Anfänger"

Elf Frauen haben sich für diesen Anlass angemeldet, sehr erfreulich für uns Organisatorinnen. Und so erwartete uns am Donnerstagabend auf dem Spargelhof die Familie Gisler in Flaach.

Das Motto „Spargelstechen für Anfänger“ konnten wir leider nicht wörtlich nehmen. Dieser Frühling 2013, der keiner ist, hat auch den Spargelanbauern arg zugesetzt. Die Felder sind schlicht weg zu nass, um auch noch Besucher darin watten zu lassen. Bei dieser Nässe und Kälte wächst der Spargel nicht so wie sonst in all den Jahren zuvor. So haben wir uns auf die Theorie beschränkt und da wusste Herr Gisler viel Interessantes über den Anbau und die Ernte zu erzählen.Seit 1963 wird auf diesem Vollerwerbsbetrieb in Flaach, im idyllischen Zürcher Weinland gelegen, Spargel angebaut. In der nunmehr dritten Generation widmen sie sich, neben Milchwirtschaft und Kartoffelanbau, der Kultivierung dieses Edelgemüses.

Nach unserem Rundgang haben wir in gemütlicher Atmosphäre auf dem Hof ein feines Spargelgericht genossen. Auch vom Direktverkauf der herrlich schmeckenden Spargeln, konnten wir noch profitieren. Zufrieden und voller neuer Eindrücke sind wir wieder nach Lohn zurück gekehrt.

  • Zum Spargelhof der Familie Gisler
  • gluschtige Speisekarte bei der Einfahrt zum Hof
  • Der Eingang zum Spargelhof, so einladend und mit viel Liebe dekoriert.
  • Die muntere Schaar Lohnemer Landfrauen
  • Herr Gisler erklärt uns alles über den Spargelanbau ...
  • und nun ab auf's Feld, aber nichts für Balettschüehli ...
  • Die in diesem Ausnahmejahr mühsam ausgelegten drei Folientunnels erwärmen den Boden, damit überhaupt der Spargel wächst und geerntet werden kann.
  • Interessiert lauschen wir den Erklärungen von Herrn Gisler
  • Viele Maschinen erleichtern die Arbeiten auf dem Feld.
  • und auch in der Verarbeitung, nehmen sie viel Arbeit ab.
  • Ist die Spargel einmal auf dem Laufband,
  • ...sortiert die Maschine automatisch nach Grössen und Dicken. Und beim Fotoscanner sogar nach Schönheit.
  • Nur die gerade gewachsenen und weissen Spargeln erreichen die Klasse 1A und erzielen auf dem Markt den Höchstpreis.
  • Im Hofladen so schön präsentiert, da können wir einfach nicht widerstehn!
  • Das gemütliche Beizli zum Verweilen.
  • und danach, lassen wir bei einem herrlichen Spargelgericht den Abend ausklingen.

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